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    Solidaritätszuschlag

Solidaritätszuschlag – „jetzt bin ich dran“

Solidaritätszugschlagsrechner

Das am 14.11.2019 vom Bundestag beschlossene Gesetz zur Rückführung des Solidaritätszuschlags sieht vor, das ein Großteil der Steuerzahler ab 2021 keinen Solidaritätszuschlag mehr zahlen muss.

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Rechtliche Hinweise zum Rechner

Rechtliche Hinweise zum Rechner

Der über den Link aufrufbare „Soli-Rechner“ ist ein Produkt der Firma Smare Stefan Banse Michael Mühl GbR / Hinter der Hage 25 / 53501 Grafschaft.

Seitens der WWK fanden keinerlei Rechner-Anpassungen oder Anpassungen in der Berechnung und Logik statt.

Die WWK übernimmt gegenüber dem Nutzer des Soli-Rechners sowie gegenüber Dritten keine Haftung für jegliche Schäden, soweit sie nicht aus einem vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verhalten der WWK resultieren.

Die Haftungsbeschränkungen gelten nicht für Schäden an der Gesundheit, Körper oder Leben des Nutzers.

Die WWK haftet ferner nicht für direkte und indirekte Schäden, die in Verantwortung des Softwareherstellers liegen.

Bei Nutzung des Links und des Programms „Soli-Rechner“ verweisen wir auf die dem Programm hinterlegte Leistungsbeschreibung und Datenschutzerklärung, die Sie über entsprechende Links auf der Programmeingabe-Maske Link aufrufen können. Wir bitten Sie, die Leistungsbeschreibung, die Datenschutzerklärung und die mit einem „?“ gekennzeichneten Feldhilfen aufmerksam durchzulesen, und diese bei der Dateneingabe und Ihren Berechnungen zu berücksichtigen.

Die Berechnungen dienen der Orientierung und beinhalten keine Gewähr für die Richtigkeit des Berechnungsergebnisses. Es wurden bestimmte Annahmen getroffen, die von den tatsächlichen Gegebenheiten abweichen können und höchstwahrscheinlich auch abweichen werden. Die Berechnungen und Ausführungen ersetzen keine qualifizierte, ausführliche Renten-, Steuer- oder Rechtsberatung durch einen Renten-, Steuer- oder Rechtsberater. Die WWK nimmt mit dem „Soli-Rechner“ keine Renten-, Steuer- oder Rechtsberatung vor. Sollten sich die persönlichen Verhältnisse des Kunden bzw. die Gesetzgebung ändern, so werden sich auch die Simulationen und die Berechnungsbeispiele ändern und erfordern eine Neuberechnung.

Das Copyright des „Soli-Rechners“ liegt ausschließlich beim Hersteller.


Tschüss "Soli" – hallo Altersvorsorge! Jetzt bin ich dran!

Der Bundestag hat das Ende des Solidaritätszuschlags beschlossen. Ab 2021 wird ein Großteil der Erwerbstätigen keinen Solidaritätszuschlag mehr bezahlen. Erst nach Überschreiten der Freigrenzen fällt der Solidaritätszuschlag von 5,5 % an. Das ist aber nur bei rund 10 % der Erwerbstätigen der Fall.

Wieso zahlen wir eigentlich den Solidaritätszuschlag?

  • Eingeführt 1991 unter Bundeskanzler Helmut Kohl: Deutschland hatte im Zweiten Golfkrieg rund 17 Milliarden DM Kosten übernommen. Durch den zunächst auf ein Jahr befristeten Solidaritätszuschlag sollten 22 Milliarden DM in die Kassen gespült werden. Geld wurde auch als Unterstützung der Länder in Mittel-, Ost- und Südeuropa gebraucht, ebenso wie für die neuen Bundesländer.
  • Mitte der 1990er Jahre, als langsam klar wurde, dass die Wiedervereinigung mehr Gelder benötigt, als geplant, wurde der Solidaritätszuschlag zu einer Zusatzabgabe zur Finanzierung der deutschen Einheit.
  • Die Höhe des Solidaritätszuschlags lag 1991 bei 7,5 %. 1992 und 1994 wurde er nicht erhoben. Bei Wiedereinführung 1995 wurde er wieder bei 7,5 % festgesetzt. Seit 1998 liegt er konstant bei 5,5 %.
  • Seit 1991 werden Arbeitnehmern in Deutschland Monat für Monat Solidaritätszuschläge vom Gehalt abgezogen.
  • Grundsätzlich zahlt jeder Deutsche, der arbeitet und Geld verdient (Ausnahmen: Geringverdiener).
  • Freigrenzen: Singles 972 Euro im Jahr, Ehepaare 1.944 Euro im Jahr.

Was ändert sich vsl. zum 01.01.2021:

  • Der Solidäritätszuschlag wird 2021 für 90 % der Erwerbstätigen in Deutschland abgeschafft!
  • Zukünftig wird kein Solidaritätszuschlag mehr erhoben werden, wenn die zu zahlende Lohn- oder Einkommensteuer unter 16.956 bzw. 33.912 Euro (Einzel- / Zusammenveranlagung) liegt.
  • Oberhalb dieser Grenze setzt eine sog. Milderungszone ein, in der der Solidaritätszuschlag nicht in voller Höhe erhoben, sondern schrittweise an den vollen Satz in Höhe von 5,5 % herangeführt wird.
  • Auf sehr hohe Einkommen ist dann der bisherige Solidaritätszuschlag unverändert zu entrichten. Das ist der Fall, wenn das zu versteuernde Einkommen über 96.409 Euro (Alleinstehende) bzw. 192.818 Euro (Verheiratete) liegt.

Quelle: Bundesfinanzministerium

Mit dem Soli-Rechner können Sie anhand Ihres Einkommens und der Info, ob Ehegattensplitting zutrifft, Ihren Solidaritätszuschlag auf Grundlage der zu berechnenden Einkommensteuer berechnen.